CT-basierte Knochen- und Weichteilbildgebung
Die In-vivo-Mikro-CT-Bildgebung ermöglicht eine hochauflösende (bis ~50 Mikrometer), dreidimensionale Bilderzeugung durch Rotation einer Röntgenquelle und eines Detektors um ein abbildendes Motiv. Während der Drehung werden mehrere Projektionen aufgenommen und rekonstruiert, um das dreidimensionale Bild zu erzeugen. Die großen Dichteunterschiede zwischen Knochen, Weichgewebe und Luft machen sie leicht durch CT zu unterscheiden. Der CT-Kontrast zwischen verschiedenen Weichteilen ist im Allgemeinen subtiler. Der Einsatz von systemisch verabreichten CT-Kontrastmitteln ermöglicht eine bessere Visualisierung der Weichteile einschließlich des Gefäßsystems.