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Transmissionselektronenmikroskopie (TEM)

Die konventionelle Histopathologie verwendet die Lichtmikroskopie, um gefärbte Gewebeschnitte auf Objektträgern zu bewerten, jedoch sind einige Objekte zu klein, um sie mit der Lichtmikroskopie zu unterscheiden. Die Elektronenmikroskopie (EM) ist eine Technik, die in der biomedizinischen Forschung eingesetzt wird, um hochauflösende Bilder zur Untersuchung ultrastruktureller Details zu erhalten.

GLP TEM Lab Merkmale

  • Hauseigene automatisierte Prozessoren und Gitterfärber, die in der Lage sind, mit hohem Durchsatz Epoxidharze zu verarbeiten und zu färben
  • In Harz eingebettete Schnitte, die mit modernen Ultramikrotomen geschnitten wurden
  • Toluidinblau-Färbung zur Auswahl spezifischer Strukturen für die EM-Analyse oder zur Neurotoxizitätsanalyse, wenn keine Elektronenmikroskopie erforderlich ist
  • Hochwertige Bilder der Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) zur Überprüfung durch hauseigene TEM-Pathologen oder elektronisch zur Kundenanalyse übertragen
  • Durchgängige Konformität mit der Guten Laborpraxis (GLP); die Bilderfassungssoftware wurde validiert, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für elektronische Daten zu gewährleisten. 

Wann sollte TEM-Arbeit einbezogen werden?

  • Behördliche Beratung erhalten, z. B. von der FDA, die darauf hingewiesen hat, dass Veränderungen zu erwarten sind, z. B. in den Mitochondrien, und eine proaktive Analyse kann den IND-Prozess beschleunigen
  • Kationisches amphiphiles Arzneimittel mit bekannter Vorgeschichte und Grund für den Verdacht auf Phospholipidose
  • Biologika – Verdacht auf Ablagerung von Immunkomplexen, z. B. Nierenglomeruli
  • Beobachtete abnormale zelluläre Präsentation (Läsion), z. B. Vakuolen oder Myelinfiguren in den Neuronen des Hirngewebes

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